Leda Luss-Luyken

Leda Luss-Luyken besuchte die Ecole d'Humanité in der Schweiz und studierte Kunst und Architektur in Zürich, New York und Manchester. Dabei wurde sie besonders von den Arbeiten von Frank O. Gehry, Frank Lloyd Wright, Mies van der Rohe und Richard Neutra sowie der Japanischen Gartenarchitektur beeinflusst. Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Innenarchitektin und architektonische Designerin in New York. Geprägt durch diese Grundlagen wirkt Leda Luss Luyken seit 1983 als Konzeptkünstlerin in England, Deutschland und Griechenland. Sie erhielt Meisterunterricht von Alfred de Vivanco, einem Schüler von Emil Nolde. Ihre Referenzkünstler sind Francis Bacon, Georg Baselitz, Mario Comensoli und Peter Greenaway. Sie ist die Erfinderin von ModulArt, einer neuen Art der Bewegung in der Malerei.

Seit 1985 hat sie mehr als 50 Galerieausstellungen in Deutschland, England, Holland, der Schweiz und Griechenland sowie der Galerie SAATCHI. Museumsausstellungen im Museum Grassi Leipzig, Haus der Kunst München, Antiker Plastik Berlin, Stadtmuseum Weimar. Zwei Monografien und drei Filme dokumentieren die Arbeit von Leda Luss Luyken.

Für Leda Luss-Luyken ist die Interaktion mit dem Betrachter ein wichtiger kreativer Prozess.

LEDA LUSS-LUYKEN

1952, Athen - Griechenland

„Ich brauche gleichzeitig Chaos und Ordnung. Ich muss mein Chaos irgendwie unterbringen, und so entstand ModulArt. Ich verwende quadratische Raster, die ich zusammenschweißen lasse, und setze darin meine Gemälde ein, die ich Module nenne. Dadurch haben die Betrachter die Möglichkeit, mitzumachen. …Wenn ich das Bild beendet habe, beginnt es für dich zu leben.“

Zwei Monografien und drei Filme dokumentieren die Arbeit von Leda Luss Luyken.